Der Garten

Der Garten war anfangs sehr verwildert: hier wuchsen nur Brennnesseln, wilde Brombeeren, Holunder, Efeu und Giersch. Das Gelände stieg nahezu zwei Meter an.

Da war erst einmal eine große und aufwändige Räumaktion angesagt. Anschließend wurde das Gelände teilweise in Handarbeit, zum Teil mit Hilfe eines Minibaggers umgestaltet. Geblieben ist eine alte Rose an einem verrosteten Bogen.

Wie auch innerhalb der Gebäude, verwendete ich für die Gartengestaltung alte und vorhandene Materialien. Aus den Ziegeln eines nicht mehr benötigten Schleppdachs wurden Gartenmauern, aus alten Balken Treppenstufen, aus Sandsteinfriesen Gartenbegrenzungen. Eine alte Rundtreppe aus Sandstein führt hinauf in den letzten Bereich des Gartens. Er ist in mehreren „Zimmern“ angelegt, in denen sich ganz unterschiedliches findet, z.B. der Kräutergarten, der Teich mit Steg, der Nutzgarten, ein Rasenbereich, ein Freiluft-Esszimmer mit einem mächtigen Holztisch sowie ein versteckter rustikaler Bereich.

Und überall gibt es andere Pflanzen. So blüht etwa im Frühsommer vor dem Atelier eine gewaltige Paeonia. Kommen Sie vorbei und erkunden Sie, was bis jetzt entstanden ist.

Gartenimpressionen